Montag, 25. August 2025

OPR Grimdark Future Tageskampagne Teil 2

 

OPR Grimdark Future Tageskampagne Teil 2


                                                    Nachbetrachtungen:                                                         August 2025

Im ersten Gefecht trifft Lord Vitus von den Plague Brothers auf die frisch gelandeten Angels of Absolution. Hier fällt er den letzten gegnerischen Scout.

Der Plague Hauler Nurgles wird von Terminatoren angegriffen, übersteht aber die Attacke.

Chaos-Space Marines und Seuchenzombies nehmen ein Missionsziel ein.

Die imperiumstreuen Space Marines sind noch nicht richtig warm und verlieren das Gemetzel. 

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Im 1.Spiel müsse beide Seiten Datacards finden, die Hinweise auf die Heilige Agnetia geben, um diese auszuwerten und für den weiteren Kampftag zu verwenden.

Die Truppen des Chaos sind sehr erfolgreich und gewinnen den ersten Kampagnenzug. Sie erobern auch die Mehrzahl der Stadtviertel. 




Marines der Thousand Sons kämpfen gegen die Squats auf ihren Feuerstühlen

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Der Thunderhawk raste durch die Atmosphäre auf Shardenus Prime zu. In seinem Inneren saßen sechs rießige Gestalten in mitternachtsblauen Servorüstungen. Unter dem Flieger konnte man das Zentrum von Shardenus Prime und die große Kathedrale darin ausmachen. Bei der Besprechung der verschiedenen Chaoskriegsherren hatte Focalor durchsetzen können die Kathedrale und die dort stationierten Sororitas anzugreifen. Bis vor kurzem hatten die lokalen Rebellengruppen und Kulte die Welt in einen Kessel der Gewalt und Anarchie verwandelt und er hatte auf leichte Beute gehofft. Doch nun gab es Zeichen, dass die Heilige dieser Welt zurückgekehrt war. Die Verteidiger schöpften wieder Mut. Mit der Eroberung der Kathedrale, der Vernichtung der Sororitas würde er ein Zeichen senden und gleichzeitig nach Hinweisen suchen, ob die Heilige tatsächlich wiedergekehrt war. Falls ja, nun sie war ja schon einmal gestorben… 
……
Von einem hohen Gebäude aus beobachtet Focalor die Valhallaner, die sich unter ihm in Position brachten. Auf der anderen Seite des Platzes konnte er seine eigenen Truppen in Stellung gehen sehen. Sie würden die Soldaten ablenken und er ihrer Verteidigung das Herz herausreißen. Es musste gelingen. Der Angriff auf die Kathedrale war leider nicht sehr erfolgreich gewesen, die Schwestern hatten sie mit letzter Kraft gehalten und er hatte sich zurückziehen müssen. Immerhin hatten seine Truppen einige Hinweise auf die Heilige gesammelt und die Kräfte des Chaos wussten nun, dass die Heilige tatsächlich reinkarniert war. Ihr Avatar war erschienen und geradezu übermächtig, allerdings an mehrere heilige Orte gebunden, deren Entweihung sie schwächen oder bannen würde. Und hier war einer davon. Doch auch die Imperialen wussten Bescheid und mobilisierten ihre Kräfte. Doch das würde ihnen nichts nützen, sie waren nur Sterbliche im Angesicht des Horrors. Die Nacht war da und mit ihr die Night Lords…
……
So musste das Laufen. Focalor biss nochmal in das rohe Stück Fleisch. Alles war nach Plan verlaufen, seine Truppen hatten die Imperialen nicht nur abgelenkt, sondern sofort unter Druck gesetzt und als er dann mit seinen Raptoren ihre Feuerunterstützung überrannte, war die Linie zusammengebrochen. Gut, dass der Offizier die Ogryns auf ihn und seine Männer hetzte, hatte er so nicht kommen sehen und sie waren hart getroffen worden. Er selbst hatte sich gerade noch in Sicherheit bringen können. Seine Männer hatten weniger Glück, allerdings hatten alle bis auf Kelabas überlebt, da die Ogryns zu dumm waren den Unterschied zwischen „am Boden“ und „tot“ zu erkennen. Aber sonst hatte er alle Ziele erfüllt. Leider hatten die anderen Gruppen fast alle versagt. Der Avatar hatte knapp überlebt und zu allem Überfluss waren wichtige Gebiete an die Imperialen gefallen. Nur die Ansammlung von Abschaum, die Khorne folgte, hatte sich erfolgreich gewehrt. Doch nun hatten sie erfahren, dass der Avatar sich vollständig als Mensch inkarniert hatte und damit verwundbar war. Um sie zu schützen versuchten die Imperialen die Heilige vor den Chaostruppen zu verstecken. Nun, wenn sie spielen wollten, das konnten sie haben: „Eins, Zwei, Drei, ich komme….“  
……
Das durfte doch einfach nicht wahr sein. Alles hatte so gut begonnen. Er hatte eine Abteilung der Inquisition abgefangen, die möglicherweise die Heilige begleiteten. Seine Krieger hatten eine hervorragende Verteidigungsposition eingenommen und er die Imperialen umgangen und ihnen den Rückzug abgeschnitten und angefangen ihre Nachhut zu jagen. Doch dann waren Infiltratoren hinter seinen Truppen aufgetaucht und der Inquisitor hatte seine Leibwache aus Ogryns in einen Sturmangriff geführt, der die Terminatoren im Zentrum mit seiner Geschwindigkeit überraschte und dann hatten sie die restliche Stellung aufgerollt, nur um zu verschwinden, bevor er selbst eingreifen konnte. Die meisten seiner Männer hatten zwar schwer verletzt überlebt, aber der Inquisitor war mit falschen Heiligen entkommen und er hatte das Gebiet aufgeben müssen. Auch die anderen Gruppen waren zurückgeschlagen worden und kontrollierten nur noch einen Sektor der Stadt. Doch die echte Heilige war gefallen, die Moral der Imperialen völlig zerstört. Beide Seiten leckten ihre Wunden und belauerten sich. Dieser Krieg würde noch lange dauern…

By Ecclesiastes

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Im zweiten Spiele erscheint ein Avatar der Heiligen Agnetia im Gefolge der Adepta Sororitas und unterstützt diese im Kampf gehen die Chaos-Mutanten, was den Sororitas zu einem großen Sieg verhilft.
Die Truppen des Chaos versuchen genug Energie zu sammeln um den Avatar zu bannen, scheitern aber sehr knapp an dieser Aufgabe.
Sie verlieren einige Viertel und beide Seiten halten jetzt gleich viele Sektoren unter Kontrolle.

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Ein Außenbezirk der Makropole



Harte und ritterliche Nahkämpfer der Angels of Absolution

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Aufzeichnungen von Inquisitor Ishmael Chimm, Ordo Malleus

Verschlüsselte Übertragung: Nur für befugtes Personal – Exterminatus-Protokollstufe

Der Rauch über Shardenus Prime hängt wie ein Leichentuch in der Luft. Der Geruch von verbranntem Fleisch und promethiumgetränkten Ruinen kriecht in jede Pore. Wir haben gewonnen… wenn man ein solches Wort für diesen Tag noch verwenden kann.

Die Hauptstadt gehört uns – fast. Jeder Straßenzug, jede Barrikade, jeder verdammte Ziegel hat Blut gekostet. Und während die Offiziere Siegesmeldungen diktieren, sehe ich nur die Namen der Toten vor mir. Die Heilige ist gefallen… gebannt oder getötet, das ist gleich. Ihr Verschwinden hat etwas in der Moral unserer Truppen gebrochen. Ich kann es fühlen – wie ein kalter Riss im Fundament einer Festung. Ich habe Gefallen eingelöst, die ich lieber noch Jahre ungenutzt gelassen hätte, nur um meine Einsatztruppe aufstellen zu können.

Daenon… tapfer, ohne Frage. Die Raptoren der Night Lords haben uns in die Zange genommen, ihre Klingen blitzten wie das Flackern eines Alptraums. Daenon… Seth Daenon. Er hat standgehalten, wo jeder andere Soldat geflohen wäre. Mit jedem Schuss, jedem Schlag hat er uns Sekunden erkauft – genug Zeit, um den Sturmangriff zu führen, der die Bastion der Verräter brach. 
Er ist verschwunden – vermutlich lebend in deren Klauen. Die meisten würden sagen, das sei ein Schicksal schlimmer als der Tod. Für mich ist es das Ende einer Akte. Ich hatte gehofft, ihn irgendwann aus meinen Diensten zu entlassen, aber er war nie mehr als ein fähiger Soldat. Kein Agent, kein Geheimnisträger – und damit nicht meine Sorge. Die Night Lords? Sollen sich die Dark Angels oder die Sororitas um diesen Abschaum kümmern.

Ich bin hierhergekommen, um das Erscheinen dieser sogenannten Heiligen zu untersuchen. Zu oft haben sich solche „Wunder“ als Dämonenmaskerade, Xenos-Einfluss oder gefährliche Irrlehren entpuppt, die ganze Welten vom wahren Pfad des Imperators abbringen. Dieses Mal… nun, alles deutet darauf hin, dass sie tatsächlich vom Imperator berührt war. Und jetzt ist sie tot. Oder gebannt. Das Ergebnis ist dasselbe – und mit dem Krieg in vollem Gange ist jede weitere Untersuchung sinnlos.

Der einzige Grund, noch hier zu verweilen, wäre Gorgrash, dieser abscheuliche Ogryn, und seine Bande der Blutfaust. Ich habe die Berichte gesehen: ein Massaker an den Sororitas, in vorderster Linie die Eine die den Avatar der Heiligen in sich trug. Kein Zufall, kein reiner animalischer Wutanfall – zu diszipliniert, zu zielgerichtet. Ich war nicht dort, um es selbst zu sehen, aber es riecht nach direktem Einfluss der Dunklen Götter.

Der Krieg ist nicht vorbei. Nicht hier, nicht jetzt. Der Fall der Heiligen hat die Chaoshorden entfesselt – an allen Fronten brechen unsere Linien. Shardenus Prime mag wieder in imperialer Hand sein, aber der Planet selbst blutet aus tausend Wunden. Die nächsten Monate werden entscheiden, ob Shardenus im Licht des Imperators bleibt… oder vollkommen in den Schlund der Verderbnis stürzt.

Möge der Imperator uns allen vergeben.

— Inquisitor Ishmael Chimm, Ordo Malleus
Shardenus Prime, 6.000.133M42

By Simon L.

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Die Meute des Khorne

Ich spüre das Rasseln der Schädelketten an meinem Gürtel, während ich über das Schlachtfeld blicke. Drei Schlachten. Drei Stürme aus Blut und Eisen. Die Erde selbst hier auf Shardenus Prime bebt noch immer von unserem Werk.
Wir haben sie alle zerschlagen.
Die feigen Soldaten der Imperialen Armee – ihre Linien brachen wie morsches Holz unter dem Tosen unserer Klingen. Ihre Körper zerbarsten und ihre Schreie vermischten sich mit dem Gelächter meiner Brüder.
Dann die Sororitas… diese brennenden, heulenden Töchter des falschen Imperators. Sie sangen ihre Gebete, und ich sang das Lied der Kettenaxt. Ihre Panzerung hielt keinen Herzschlag lang. Die Blutfaust zertrat sie wie Insekten, zerriss sie mit bloßen Händen. Die heilige Flamme ihrer Melter brannte, doch Khornes Feuer brennt heißer.
Und die Heilige selbst? Sie stand da, umgeben von diesem blendenden Licht, die Stimme heiser vom Flehen zu ihrem toten Gott. Doch ihr Licht erlosch, als Grimhide und sein Rudel Blutjäger über sie herfielen. Sie rissen ihre Rüstung in Fetzen, brachen ihre Knochen, und am Ende hielt Grimhide ihren Kopf in die Höhe – ihr Blut tropfte auf den Boden, und ich wusste: der Blutgott lächelte auf uns herab.
Es war ein Fest. Ein Sturm aus Fleisch, Knochen und Eisen. Die Schädelpyramiden wachsen, und ich spüre Khornes Blick auf mir. Die Stimmen in meinem Schädel sind lauter geworden… drängender. Sie fordern mehr, mehr. Immer mehr.
Nur eines hat uns in diesen Tagen zurückgehalten – die verfluchten Terminatoren der Angels of Absolution. Ihre Rüstung ist wie eine Mauer aus der Zeit vor der Zeit. Wir haben sie getroffen, wieder und wieder, und dennoch standen sie, wie Statuen aus Zorn und Hass. Sie zogen sich zurück, nicht aus Furcht, sondern um sich uns später erneut in den Weg zu stellen. Doch ich werde sie finden. Ich werde ihre Rüstungen mit den Zähnen aufbrechen, ihre Schädel herausreißen und sie dem Thron darbringen.
Jetzt rasten wir nur, um unsere Klingen erneut zu schärfen. Um zu nähren. Um zu wachsen. Die Makropole bebt vor unserem Marsch. In den dunklen Straßen flüstern sie unseren Namen – die Blutfaust – und in den Schatten wachsen unsere Reihen.
Bald wird Shardenus Prime brennen.
Bald wird Khornes Zorn das Fundament dieser Welt zerreißen.
Und ich, Gorgrash, sein Werkzeug, werde bis zum letzten Atemzug töten.
Blut für den Blutgott. Schädel für den Schädelthron.

By Simon H.


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Dreckige Industrieanlagen


Space Marines pirschen durch die Stadt

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"... Imperator, libera nos!"

Prioris Caroline de Vries vom Orden der Feurigen Sintflut leitete das Gebet für ihre Schwester in den Ruinen des Capitols von Shardenus Prime. Die Heilige war gefallen! Und das unter ihrem Schutz! In dem Glauben ihres Ordens gibt es nur einen Weg: vorwärts.


Untermalt wurde das Gebet von dem Geräusch zu Boden fallender Rüstungsteile. Vor jeder Schwester lag eine große, zweihandige Waffe. Sie hatten einige Evicerators zur Verfügung, aber bei weitem nicht genug für ihre gesamte Einsatztruppe. Deswegen behalfen sich einige Schwestern mit Waffen, die sie auf den Schlachtfeldern gefunden oder in den Rüstkammern der Verteidiger beansprucht hatten.
Die Lautstärke des Gebets nahm weiter zu und übertönte fast das Gejohle der Chaosanbeter, die am Rande des Capitols den Tot der Heiligen feierten. 

Hinter ihren Schwestern folgten einige Männer ihrem Beispiel. Dies waren Überbleibsel der Rebellen, die die Göttlichkeit der Heiligen gesehen hatten und Buße tun wollten. Sie waren hier, an diesem Ort, genau richtig. Ohne Anspruch auf die heiligen Evicerators bewaffneten sie sich mit improvisierten Waffen, um die Ordensschwestern zu imitieren und so auf die Gnade des Gott-Imperators hofften. 

Caroline ließ einen letzten Blick über ihre Schwestern schweifen, drehte sich um und reckte ihr zweihandiges Richtschwert gen Himmel: "Büßer, folgt mir! Nur ein Weg vorwärts!" Und der wütende Mob Büßer stürmte in Richtung der Chaosanbeter, um Erlösung für ihre Sünden zu finden.

By Holger


Die Sororitas sind geschlagen, aber nicht besiegt.

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Terminatoren der Space Marines





Vielleicht findet der Librarian der Angels of Absolution das nächste Mal seinen Weg zum Schlachtfeld




Im ersten Spiel werden die Terminatoren vom Plague Hauler der Death Guard schwer getroffen. 



Die Havoc Brothers können das erste Gefecht unangefochten für sich entscheiden.



Mutanten, beeindruckend viele, aber relativ chancenlos.



Die imperiale Garde von Valhalla pirscht sich durch die Industriegeneratoren



Die tapferen Scharfschützen der Halblinge opfern sich um ein Missionsziel einzunehmen und die Havoc Brothers abzulenken, was auch einwandfrei funktioniert.



Die Havoc Brothers verzetteln sich im letzten Spiel und verlieren, weil sie nicht genug Missionsziele einnahmen.



Die Squats, wenn auch wegen ihrer geringen Größe belächelt, erweisen sich als harte und geübte Krieger mit einem beeindruckenden Flak-Panzer.



Die Death Guard muss im zweiten Spiel spüren, dass mit den Squats nicht zu spaßen ist und verlieren dann auch folgerichtig die Partie.


Der Plague Hauler bleibt hinter den Erwartungen zurück.


Auch Lord Vitus muss seinen Stolz runterschlucken, als er von den Zwergen so bedrängt wird, dass er sich vom Schlachtfeld teleportieren muss.



Die imperiale Chimäre.


Und eine Batterie Maschinenkanonen


Chaos-Oger des Khorne und die Terminatoren der Angels of Absolution schenken sich nichts im letzten Spiel.




Mit etwas Glück haben die Truppen des Chaos einen Kampfpanzer (linke Spielfeldkante) flott machen können.




    Seuchenzombies


In den Außenbezirken der Stadt wurde ein Urzeitwesen in einem lange vergessenen Kampf erlegt.
Vom Verwesungsgeruch angelockt, nutzen die Seuchenmarines das Gerippe als Deckung.
 

Der Kadaver wird noch mehrmals Schauplatz von blutigen Kämpfen.



Im dritten und letzten Spiel ergreift die Heilige Besitz von einem Körper der ihr dienenden Sororitasschwestern. Die Truppen des Imperiums müssen die Heilige durch die Reihen ihrer Feinde bringen, um die Befehlszentrale des Chaos angreifen zu können.
Die Imperialen gewinnen hier fast alle Gefechte, aber ausgerechnet die Sororita mit dem Geist der Heiligen wird getötet. Damit ist die Infiltration gescheitert !


Der Endstand: die Getreuen des Imperators haben bis auf einen, alle Sektoren der Makropole erobert. Aber die Heilige wurde vertrieben und ein furchtbarer moralischer Schock legt sich über die Imperiumsgetreuen. Es wird sie einige Zeit kosten, ihre Kämpfer zum Weiterkämpfen zu motivieren. 

In dieser Zeit kann das Chaos seine Verluste auffüllen und die Rückeroberung planen...


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