Dienstag, 28. April 2026

Bericht OPR Grimdark Future Kampagnentag "Tyranideninvasion"

     OPR Grimdark Future Kampagnentag "Invasion von Shardenus Quintus"


Am 11.04.2026 trafen wir uns wieder zu einem Grimdark Future Kampagnentag in Heidelberg. Wir  hatten wir im Vorfeld die Idee, als Thema eine Tyranideninvasion auf einem imperialen Planeten zu spielen.

Holger hat sich bereit erklärt die Kampagnenleitung zu übernehmen und sich hierzu viele gute Sachen einfallen lassen.


Die Kampagnenregeln von Holger:

- Es werden jeweils 3 Spiele mit 1500 Punkte Listen gespielt. Ihr könnt gerne mehrere Listen mitbringen und zwischen den Spielen wechseln, wenn ihr wollt. Sollte nur zu euren gewählten Fraktionen passen. Es gelten die One Page Rules Regeln für den Armeebau ohne Hausregeln (wenn ihr da was besondere wollt, können wir gerne drüber reden). 

- in jeder der 3 Runden wird die gleiche Mission für alle Platten gespielt (mit einer Ausnahme, später mehr dazu) und ich werde mir noch Regeln für die unterschiedlichen Platten überlegen. Die Ergebnisse von Runde 1 und 2 entscheiden, was für eine Mission in Runde 3 gespielt wird. 

- Einheiten, die ein Spiel nicht überleben, können im nächsten wieder ganz normal eingesetzt werden. Einheiten erhalten allerdings Battle Honors, wenn sie überleben. Dies gilt nur für die imperiale Seite. Ich will die Tyraniden für dieses Event eher wie die Bösen bzw. wie Gegner in einem Rollenspiel benutzen. 

- Zu der oben erwähnten Ausnahme: Chris spielt dieses riesen Monster, für das ich eigene Regeln geschrieben habe (diese stelle ich später in die Gruppe). Die Platte, auf der er spielt, hat andere Missionsregeln als der Rest. Und meine Idee ist da eher ein "Godzilla" - Scenario: man kann Godzilla nicht töten, nur überleben. 

- Für die Tyranidenspieler: einige Regeln für die Kampagne werden durch klassische Tyraniden-Einheiten beeinflusst, hauptsächlich Synapsenkreaturen (Leader) und (wiederkehrende) Horden. 





Shardenus Prime brennt!

Während alle Augen auf der Hauptwelt des Systems liegen, beginnt sich etwas in der Dunkelheit von Shardenus Quintus zu regen...
Auf dieser Agrarwelt werden die Schatten immer länger und die Träume der Bewohner beginnen, sich mit unheimlichem, nicht verständlichem Flüstern zu füllen. Leute beginnen zu verschwinden und das Geflüstert über Xenos-Sichtungen in der Nacht verbreitet sich in der Bevölkerung...


Der Kontinent auf dem die Invasion stattfindet hat drei verschiedene Klimazonen:


Polare Eislandschaft im Norden



Industrieruinen und Agrarland im Zentrum 



und exotische tropische Gebiete in der Äquatorregion.



Wir waren 10 Spieler, hiervon fünf die die Tyraniden übernahmen und die andere Hälfte auf der Seite des Imperiums des Menschheit. 



Hier gab es die Adepta Sororitas, einmal planetare Ordnungskräfte und dreimal die imperiale Armee.




Ich spielte die gefräßigen Außerirdischen und meine erste Mission führte mich gegen Eschis 44.Husaren der imperialen Garde. Die hatten auch ganz schamlos einen schweren Panzer dabei (mit 15 Trefferpunkten !)



Außerdem noch einen Truppentransporter (oben links) und einiges an Infanterie.



Meine  schnellen Symbionten (Fast, Scout, Strider) begannen das Spiel mit einem klassischen First-Round-Charge und zerfetzten die imperialen Motoradfahrer. Zu meinem Bedauern schafften sie es aber nicht, den angeschlossenen Offizier zu killen. Die daneben stehende Chimäre zersprengte und verbrannte anschließend die Symbionten, so dass ich noch nicht mal eine Einheit gegen eine komplette Gegnerische getauscht hatte. Mir kamen dann schnell Zweifel an der Richtigkeit meiner Entscheidung...



Aus Respekt vor der überwältigenden Feuerkraft der imperialen Armee drückte sich der Rest der Xenos hinter Deckung herum. Immerhin konnte ich so das Missionsziel in meiner Aufstellungszone erobern 
:-S


Hauptsächlich ging es in diesem Szenario um die Einnahme der Mehrzahl von 4 Missionszielmarkern.



Der imperiale Panzer rollt vor, um sich um die größeren Käfer zu kümmern.



Der Chimären-Schützenpanzer war ein geringfügig leichteres Ziel, bekam was ab und wurde sogar zeitweise gepinnt. Aber der nervige überlebende Offizier auf Motorrad machte immer noch die Gegend (un)sicher.



Ein weiteres Missionsziel war ein besonderes Charaktermodell. Es gab in der Kampagne vier verschiedene, mit jeweils anderen Boni die sie an die Imperialen verteilten konnten. Außerdem mussten sie von den Imperialen beschützt werden, da es hierfür Kampagnenpunkte gab. 
Die 44.Husaren hatten General Wagner o`Heron dabei. Dieser konnte mit seiner Fähigkeit coordinate zwei Einheiten nacheinander aktivieren, was die imperiale Armee zu einem noch unangenehmeren Gegner machte. 



Der fette Kampfpanzer setzte meinem Carnivo-Rex / Carnifex schwer zu. Hier hat er nur noch einen Lebenspunkt übrig.

Letztendlich hatten wir einen harten Schlagabtausch bei dem es mir nicht gelungen ist, den agilen General der Menschen zu fassen zu bekommen. Aber immerhin hatten wir beide gleich viele Missionsziele erobert, so dass das Spiel unentschieden endete.



In einem anderen Spiel konnte die Garde erfolgreich Gouverneurin Yasmin Melchior beschützen.

Nur die besondere Persönlichkeit Magos Vanlaer wurde von den Aliens gefressen, was sich später noch schwerwiegend auswirken würde.



Im zweiten Szenario wucherten überall Tyranidenstrukturen auf der Oberfläche, die den fortschreitenden Fall des Kontinents an den Schwarm darstellten.



Aufgabe für die Imperialen war es, diese Strukturen zu zerstören um den Verfall zurückzudrängen.



Mein zweites Spiel ging gegen die imperialen Soldaten von Simon L. auf der sehr schönen Industrie-Platte.


Oberst Marius Kessel hatte einen eher infanterielastigen Trupp, mit Ogryns, Scharfschützen und einigen Veteraneneinheiten.



Die Ogryns halten die Mitte.



Meinem Carnivo-Rex fehlen fast ein bisschen die schwer gepanzerten imperialen Ziele.



Ich setze wieder den frühen Angriff der Symbionten an und diesmal zerfleischen sie den gegnerischen Infantrietrupp komplett.



 
Die Ogryns und die imperial Feuerkraft macht mit dem Tyranidenbewuchs auf meiner Platte kurzen Prozess.



Über die rechte Flanke pirschen sich meine Von-Ryan-Leapers an das imperiale Zentrum heran.



Aber die Ogryns sind durch ihre Sturmschilde gegen die Alienkrallen bestens geschützt und prügeln die Scheiße aus den Außerirdischen.



Der imperiale Sentinel-Kampfläufer schießt mit seiner Schnellfeuerlaserkanone große Brocken aus meinem Carnifex.



Unerschrocken landen imperiale Fallschirmjäger hinter meiner Linie und statt nach vorn zu stürmen muss sich mein geflügelter Alphakrieger um diese Bedrohung kümmern.



Auch der angeschlagene Carnifex realisiert, dass er den Marsch übers ganze Spielfeld auf den defensiven Kampfläufer mit seiner Laserkanone wahrscheinlich nicht überleben wird. 
Die Alienbestie dreht also um und zermatscht den letzten der Fallschirmjäger.



Im Zentrum fäll die Entscheidung, als mein Toxico-Rex durch die Container bricht und einen der letzten imperialen Trupps ausschaltet.



Die Tyranidenstrukturen auf dieser Platte konnte ich nicht schützen, dazu war die Reichweite und Feuerkraft der Imperialen einfach zu groß. Aber es ging auch darum, Spielfeldviertel einzunehmen. Am Ende waren die Gegner in die Ecke gedrängt und ich konnte 3 von 4 Vierteln erobern.


Gefechtsbericht – Shardenus Quintus / Tyranidenkontakt

Verfasser: Oberst Marius Kessel
Befehlshaber, 117. Shardenus Verteidigungsgruppe
Weitergabe: Segmentum-Befehl 6.000.136M42

*Gefechtsphase I – Erstkontakt*
Die ersten Ausläufer der Tyranideninvasion trafen im Äquatorialgürtel von Shardenus IV auf imperiale Verteidigungslinien.
Zeitgleich kam es zu koordinierten Aufständen durch im Hinterhalt operierende Symbiontenkulte.

Ein identifizierter Biotitan bewegte sich durch den äquatorialen Dschungel auf eine Schwachstelle in der Verteidigung zu. Zur Verzögerung wurde ein Sondereinsatzkommando der Militarum Tempestus entsandt.

Der Kommandotrupp unter Hauptmann Rhen Varos wurde unmittelbar nach Eintreffen durch den Titanen ausgeschaltet.

Die Einsatzführung wurde durch Leutnant Kade Orlan und Leutnant Serik Thane übernommen.

* Beschuss zeigte kaum Wirkung gegen die Zielstruktur
* Ein ziviler Flüchtlingskonvoi im Einsatzgebiet beeinträchtigte Beweglichkeit und Feuerdisziplin erheblich
* Leutnant Orlan fiel wenige Minuten nach Einsatzbeginn

Leutnant Thane führte daraufhin einen letzten Sturmangriff unter Einsatz einer Ogryn-Einheit durch.

Kontakt brach anschließend vollständig ab.

Luftaufklärung bestätigte jedoch strukturelle Schäden am Biotitan.
Die Verzögerung reichte aus, um dem 143. Panzerregiment das Schließen der Verteidigungslücke zu ermöglichen.

Status Einsatzkommando: Verlust wahrscheinlich total
Zivile Verluste: ca. 80%
Primärziel: Verzögerung – erreicht


*Gefechtsphase II – Gegenmaßnahmen*
Nach dem initialen Vorstoß verlangsamte sich die Invasion.

Imperiale Kräfte gingen zu lokal begrenzten Gegenangriffen über, mit dem Ziel:
* Wiederherstellung strategischer Tiefe
* Eindämmung von Tyranidenbewuchs
* Sicherung urbaner Verteidigungszonen

Ergebnisse:
* Tyranidenbewuchs in unteren Ebenen teilweise eingehegt
* Geländegewinne erzielt, jedoch nicht nachhaltig gesichert
* Verluste weiterhin signifikant.

Feind zeigt Anpassungsverhalten. Weitere Eskalation wahrscheinlich.


*Gefechtsphase III – Evakuierungsoperation*
Transkript – Aufgezeichneter Funkspruch
Quelle: Oberst Marius Kessel
Status: Unvollständig / Verbindung abgebrochen

„…Hier Oberst Kessel. 

Evakuierung der Gouverneurin läuft nach Plan.
Aufklärung bestätigte sichere Passage zur Landezone im den äußere Sektoren. Keine Tyranidenkontakte entlang der Route.

Landezone ohne signifikante Zwischenfälle erreicht.
Verteidigungsparameter errichtet. Warten auf Shuttle.

— Pause —

Luftaufklärung meldet zivile Bewegungen im Sektor… das ist ungewöhnlich, dieser Bereich sollte bereits geräumt sein…

— Pause —

Kontakt!
Kontakt aus allen Richtungen! Wir stehen unter schwerem Feuer - das sind keine Zivilisten!
Hauptmann Darius, kümmern Sie sich um diesen Sentinel - der nagelt uns fest!
Brauchen Verstärkung! Wiederhole, brauchen sofort Verstärkung!

— Schüsse, Verzerrungen —

Landezone nicht haltbar!
Wiederhole: Landezone nicht haltbar!
Ziehen uns zurück, Richtung Stadt, sichern Gouverneurin!

— Pause —

Wir sind festgenagelt!
Wiederhole: Wir sind festgenagelt!
Alle Einheiten— schützt die Gouverneurin um jeden Preis!
Brauchen dringend Verstärkung, wiederhole brauchen dri—“

+++ VERBINDUNG UNTERBROCHEN +++

Von Simon L.


Obwohl sich an einigen Stellen noch der Tyranidenbefall festsetzte, wurde er doch ein Stück weit von den Verteidigern eingedämmt.



Die größte Besonderheit an der Kampagne war "Wurmzilla" ein riesiger Biotitan der problemlos eine Ein-Mann-Armee darstellte. Hier hatte die Kampagneleitung die größte Designarbeit geleistet. Das Biest zählte als vier verschiedene Einheiten und konnte mit seinen Körperzonen unterschiedlich agieren.



Oger legen sich mit dem Schwanz der Bestie an.



Man sieht wie winzig der Panzer und Kampfläufer im Vergleich wirken.

Da wir auf der selben Seite waren, habe ich natürlich nicht gegen "Wurmzilla" gekämpft. Aber man hat von den Spielen gehört, dass das Konzept gut funktioniert, da es hier nicht um das Besiegen des Monsters ging, sondern nur darum,  als Gegner das Spiel zu überleben.



Aufgrund des bisherigen Kampagneverlaufes nach zwei Spielen gab es für die Imperialen zwei Optionen: Gegenangriff oder Evakuierung. 
Die Imperialen hatten für das letzte Spiel die Option, einen imperialen Kampftitanen einzusetzen um damit Wurmzilla etwas gleichwertiges entgegen zu setzen. Unglücklicherweise fiel aber ja in der ersten Mission der Tech-Magos, der als einziger in der Lage war, die riesige imperiale Kriegsmaschine zum Leben zu Erwecken. Ohne diese Unterstützung entschieden sich die imperialen Spieler für die einzig logische Möglichkeit: Evakuierung !




Gefechtsprotokoll – 143. Panzerregiment „Bug-Killer“
Verfasser: Oberst Wolfram von Streten
Einsatzgebiet: Shardenus Prime – Markopolwelt
Bedrohung: Tyraniden-Schwarm, Klasse: Invasionsflotte (nicht identifiziert)

+03:00 Stunden nach Landung
Erste Feindkontakte im äußeren Industriebezirk. Schwarmdichte deutlich über Prognose. Standardmunition ausreichend gegen leichte Biomasse.
Verluste: gering. Moral stabil.
Der zugewiesene Magus des Mechanikums zeigt Nervosität.

+05:30 Stunden
Feind passt sich an. Erste Resistenzen gegen HE-Geschosse festgestellt.
Befehl: Umstellung auf panzerbrechende Munition.

Kontaktmeldung aus hinterem Sektor
Geflügelter Tyranid greift Begleitverband an.
Magus gerät in Panik, verliert Gefechtsfähigkeit.

Status: Magus desertiert aus Kampfzone. Imperial Knight nicht einsatzbereit.
Vermerk: Unzuverlässige Elemente ausgeschlossen.

+07:10 Stunden
Erstkontakt mit großem Zielorganismus („Wurmzilla“).
Massive Größe, segmentierte Panzerung, unterirdische Fortbewegung.
Erste Angriffe abgewehrt.
Verluste: hoch.

+08:45 Stunden
Taktikanpassung eingeleitet.
Koordiniertes Feuer auf freigelegte Segmentverbindungen während Auftauchphase.
Erste sichtbare Wirkung erzielt.

+09:20 Stunden – Hauptgefecht

Nahdistanzgefecht unter hohen Verlusten

Konzentriertes Feuer auf Extremitäten zeigt Wirkung.

Biologische Proben gesichert. Erste Erkenntnisse:

Hohe neuronale Aktivität im vorderen Segment
Verzögerte Reaktion nach massiven kinetischen Treffern
Regeneration abhängig von verfügbarer Biomasse
Rückzug nach Erkenntnisgewinn

+10:50 Stunden
Feindlicher Vormarsch verlangsamt.
Datenübertragung an Oberkommando abgeschlossen.
Erwartete Effizienzsteigerung für Folgegefechte.

+12:00 Stunden – Evakuierungsbefehl
Strategischer Rückzug angeordnet.
Primäres Ziel: Sicherung von Veteranen und gewonnenen Daten.

Rückzugsoperation unter konstantem Feinddruck.
Großteil des Regiments erfolgreich evakuiert.
Verluste: signifikant, aber innerhalb akzeptabler Parameter.

Ich verlasse die Oberfläche als einer der letzten Offiziere.

Abschlussvermerk
Shardenus Quintus ist gefallen – vorläufig.

Die „Bug-Killer“ bestehen weiterhin.
Kampfkraft erhalten. Erfahrung erweitert. Feind analysiert.

Der Krieg gegen die Tyraniden geht weiter.

Der verschwundene Magus bleibt ein Makel.
Doch Stahl, Disziplin und Entschlossenheit ersetzen jeden fehlenden Verbündeten.

– Oberst Wolfram von Streten

Von Simon H.



Die letzten Ordnungs- und Polizeikräfte sammeln sich zum Rückzug. 



Auch die imperiale Armee fällt zurück...



... und Tyraniden nehmen ihre Positionen ein.



Da ich noch nie an einem unserer Kampagnetage gegen Holger gespielt hatte, forderten meine Xenos seine Heiligen Schwestern des Adeptus Sororitas heraus. 



Die Schwesternschaft versammelt sich um Zentrum des Dschungels und wartet auf die Evakuierungs-Flüge.



Die Symbionten attackieren eine Sororitas in ihrem Kampfanzug, werden aber problemlos niedergemetzelt.




Nur meine drei größten Monster (Alphakrieger, Toxico-Rex und Carnifo-Rex) sind den Sororitas halbwegs gewachsen, die kleineren Schwarmwesen können deren gesegneten Panzer kaum ankratzen.




Fanatische Schwesternanwärterinnen verlassen ihren Truppentransporter, werden aber erbarmungslos aufgespießt und zertrampelt.



Es läuft auf einen Endkampf der 4 größten Modelle auf dem Spielfeld hinaus. 
Als mit dem letzten möglichen Wurf die Sororitas einen wiederholbaren Rüstungswurf eines ihrer Panzer vermasseln, wird dieser von den riesigen Klauenzangen des Carnifex zerrissen.
Nur einem Fahrzeug der Sororitas gelingt die Evakuierung. Die restlichen sind bei der Verteidigung von Shardenus Quintus gefallen.



Ungestört kann sich der hiesige Symbiontenkult erheben.



Die letzten Zurückgebliebenen werden aufgespürt und ausgeschaltet.



Die Kultisten bevölkern die leichengefüllten Ortschaften.


Symbionten wohin das Auge blickt.






Weitere Kultisten kommen aus ihren Schlupflöchern.



Der Archmagos hält ein Dankesritual zu Ehren des Großen Verschlingers !!


Trotz dem Rückzug der Imperiumstruppen ergab die Auszählung der Kampagnenpunkte einen knappen Sieg für die Menschheit. Die besonderen Charaktermodelle konnten fast alle gerettet werden, der Tyranidenbefall wurde zurückgedrängt und einige Truppenteile erfolgreich ausgeflogen. 
Auf den anderen Kontinenten des Planeten würde der Tyranidenschwarm auf einen gut vorbereiteten Gegner und härteren Widerstand stoßen.


Fazit:
Mit 3 Spielen und einer Spielzeit von ca. 6-7 Stunden war auch diese wieder eine sehr unterhaltsame Kampagne. Großes Lob geht an Spielleiter Holger, der eine sehr stimmungsvolle Kampagne entworfen hat, die den verzweifelten und fatalistischen Widerstand der Menschen gegen die Außerirdischen  gut rübergebracht hat. Und jeder der gegen den Biotitanen angetreten war, berichtete von einer sehr außergewöhnlichen Spielerfahrung.

Der Abend wurde dann im American Diner noch ausklingen lassen und neue Kampagnenideen geschmiedet. Es wird dann zur Abwechslung das nächste Mal wahrscheinlich eine Fantasy-Kampagne werden. Genug Anlass um ein paar neue Miniaturen anzumalen...

Bericht OPR Grimdark Future Kampagnentag "Tyranideninvasion"

       OPR Grimdark Future Kampagnentag "Invasion von Shardenus Quintus" Am 11.04.2026 trafen wir uns wieder zu einem Grimdark Fut...